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Das Rechenzentrum – ein unbekanntes Wesen

DKE

Die digitale Transformation ist in aller Munde: Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren grundlegend verändern – vertraute Berufsbilder und Arbeitsplätze verschwinden, neue werden entstehen. In der öffentlichen Diskussion fallen dazu unter anderem Stichworte wie „die digitale Verwaltung“ (Behördengänge online erledigen), „digitale Währung“ (Bitcoin ersetzt Bargeld und das etablierte Bankenwesen), „Kollege Roboter“ und „digitaler Zwilling“ (industriell gefertigte Produkte haben eine vollständige elektronische Entsprechung), aber auch die berechtigte Sorge vor Identitätsdiebstahl im Internet oder die Angst vor dem „Cyberwar“. Die dazu gehörenden Trends lauten unter anderem „Internet der Dinge“, „Industrie 4.0“ oder – für den Laien durchaus bedrohlich klingend – „künstliche Intelligenz“. All das funktioniert jedoch nicht, wenn die dafür notwendige Rechenleistung nicht verfügbar ist. Diese wird in zentralen Rechnerpools – den Rechenzentren – gebündelt und für die genannten Prozesse bereitgestellt.

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