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Experten gesucht: Bohrwerkzeuge für Holz, Stein und Beton

Im DIN-Normenausschuss Werkzeuge und Spannzeuge (FWS) wurde der Arbeitsausschuss NA 121-01-05 AA „Bohrwerkzeuge für Holz, Stein und Beton“ reaktiviert.

Spitzentechnologien von heute sind morgen bereits veraltet. Aber ist neu wirklich besser? Und wenn ja, wie verhält es sich mit einem der ältesten spanenden Fertigungsverfahren, dem Bohren? Wie „up-to-date“ sind unsere Holz- und Steinbohrer, die seit einem halben Jahrhundert kaum verändert wurden. Haben wir den Anschluss verpasst, diese Werkzeuge weiterzuentwickeln und an neue Materialen und Technologien anzupassen, oder stellen sie die Ausnahme von der Regel dar und bleiben auch für weitere 50 Jahre technologisch unantastbar?

Diese und weitere Fragen werden zukünftig im Arbeitsausschuss NA 121‑01-05 AA „Bohrwerkzeuge für Holz, Stein und Beton“ thematisiert.

Weitere Ziele sind die Überarbeitung von DIN 7490 „Spiralbohrer für die Holzbearbeitung – Schalungs- und Installationsbohrer“, die Überprüfung von 16 DIN-Normen sowie die Durchführung der daraus resultierenden Projekte.

Der Arbeitsausschuss befasst sich mit der nationalen und internationalen Normung von Bohrwerkzeugen für die Bearbeitung von Holz, Stein und Beton. Zum Arbeitsgebiet im Bereich der Holzbohrer gehören unter anderem Spiralbohrer, Forstnerbohrer, Scheibenschneider und Schalungs- und Installationsbohrer. Außerdem gehören zum Arbeitsgebiet des Arbeitsausschusses Stein- und Schlagbohrer mit Schneidplatten aus Hartmetall für die Stein- und Betonbearbeitung.

Interessenten an einer Mitarbeit können sich wenden an:

DIN-Normenausschuss Werkzeuge und Spannzeuge (FWS), Jan Rösler,
030 2601-2815, jan.roesler@din.de