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Neue Struktur bei DIN

Mit einer internen Umstrukturierung trägt DIN der Umsetzung der Deutschen Normungsstrategie und den Veränderungen durch die Digitalisierung nicht nur inhaltlich in den DIN-Normenausschüssen, sondern auch organisatorisch Rechnung. Deshalb gibt es seit Januar zwei neu aufgestellte Geschäftsbereiche: „Normung und Standardisierung“ (NuS) unter der Leitung von Dr. Michael Stephan sowie „Normungsverfahren und -koordination“ (NVK) unter der Leitung von Dr. Ulrike Bohnsack.

NuS integriert alle operativen Normungs- und Standardisierungsarbeiten der bisherigen Geschäftsbereiche „Normung“ und „Innovation und Digitale Technologien“ von DIN. Alle DIN-Normenausschüsse und die internen Technischen Gruppen, die Redaktion sowie die Abteilung Innovation sind unter NuS gebündelt.

NVK ist verantwortlich für die Qualitätssicherung der Normungsprozesse, für alle externen Normenausschüsse, für übergreifende Kommissionen und Koordinierungsstellen, den DIN KonRat, den Ausschuss Normenpraxis (ANP), den Verbraucherrat und für den DIN-Normenausschuss „Grundlagen der Normungsarbeit“ (NAGLN).

Mit der Organisationsänderung ist DIN noch besser gerüstet, um die digitale Transformation als Impulsgeber zu begleiten, wie es die Deutsche Normungsstrategie fordert.